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	<title>Kommentare zu: Mitarbeiter machen &#8220;Marke&#8221;.</title>
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	<description>Mitarbeiter machen Arbeitgebermarken.</description>
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		<title>Von: Pia Palmu</title>
		<link>http://www.employee-branding.de/2006/10/14/mitarbeiter-machen-marke/comment-page-1/#comment-10</link>
		<dc:creator>Pia Palmu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 15:27:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Franke,

endlich finde ich Zeit bei diesem spannenden Thema mit zu bloggen.
Als Personalmarketingverantwortliche in einem gro&#223;en internationalen Konzern ist man regelm&#228;&#223;ig damit besch&#228;ftigt die eigene Arbeitgebermarke zu &quot;googlen&quot;. Was ich dabei zu sehen bekomme, l&#246;st nicht immer nur Freude aus. Allerdings halte ich es f&#252;r enorm wichtig, diese Botschaften nicht zu &#252;berh&#246;ren; zeigen sie doch einen querschnitt der &quot;sowieso vorhanden Meinungen zum eigenen TUN&quot;. Und ganz nebenbei gibt es auch eine gro&#223;e Anzahl von sehr positiven Mitarbeiter-Meinungen, die uns nat&#252;rlich besonders freuen!
K&#252;rzlich habe ich zum ersten mal live erlebt, wie man sich diese neue Art von Kommunikation und Offenheit zu Nutzen machen kann. Ich habe auf unserem Azubi-Portal einen Chatroom f&#252;r Sch&#252;ler angeboten, bei dem sie sich nach Ausbildungspl&#228;tzen, Entwicklungsm&#246;glichkeiten etc. erkundigen konnten. Da nicht abzusch&#228;tzen war, mit wievielen Chat-Teilnehmern wir rechnen konnten, habe ich vorsichtshalber sechs weitere Kolleginnen und Kollegen dazu genommen. Diese waren selber Auszubildende, ehemalige Azubis und auch Vertreter unserer Jugendauszubildendenvertretung (Also Betriebsr&#228;te). Jeder von uns sa&#223; an seinem eigenen PC...und was wir nicht ahnten, dass uns bereits eine Flut von Teilnehmern erwartete. Nach dem Start war ein Austausch untereinander nicht mehr m&#246;glich; so stark war der Andrang im Chat. Im nachhinein sehe ich nun, wie unsere Mitarbeiter die Fragen beantwortet haben (sie wurden &#252;brigens nicht von mir gebrieft, da sie authentisch antworten sollten!). Ein tolles Instrument; auch wenn es erst mal Mut kostet &quot;so stark loszulassen&quot;. Ich bin positiv beeindruckt von den vielen tollen Antworten.
Vielleicht gibt es ja &#228;hnliche Beispiele von anderen...ich bin gespannt, was man hier noch alles lesen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Franke,</p>
<p>endlich finde ich Zeit bei diesem spannenden Thema mit zu bloggen.<br />
Als Personalmarketingverantwortliche in einem gro&#223;en internationalen Konzern ist man regelm&#228;&#223;ig damit besch&#228;ftigt die eigene Arbeitgebermarke zu &#8220;googlen&#8221;. Was ich dabei zu sehen bekomme, l&#246;st nicht immer nur Freude aus. Allerdings halte ich es f&#252;r enorm wichtig, diese Botschaften nicht zu &#252;berh&#246;ren; zeigen sie doch einen querschnitt der &#8220;sowieso vorhanden Meinungen zum eigenen TUN&#8221;. Und ganz nebenbei gibt es auch eine gro&#223;e Anzahl von sehr positiven Mitarbeiter-Meinungen, die uns nat&#252;rlich besonders freuen!<br />
K&#252;rzlich habe ich zum ersten mal live erlebt, wie man sich diese neue Art von Kommunikation und Offenheit zu Nutzen machen kann. Ich habe auf unserem Azubi-Portal einen Chatroom f&#252;r Sch&#252;ler angeboten, bei dem sie sich nach Ausbildungspl&#228;tzen, Entwicklungsm&#246;glichkeiten etc. erkundigen konnten. Da nicht abzusch&#228;tzen war, mit wievielen Chat-Teilnehmern wir rechnen konnten, habe ich vorsichtshalber sechs weitere Kolleginnen und Kollegen dazu genommen. Diese waren selber Auszubildende, ehemalige Azubis und auch Vertreter unserer Jugendauszubildendenvertretung (Also Betriebsr&#228;te). Jeder von uns sa&#223; an seinem eigenen PC&#8230;und was wir nicht ahnten, dass uns bereits eine Flut von Teilnehmern erwartete. Nach dem Start war ein Austausch untereinander nicht mehr m&#246;glich; so stark war der Andrang im Chat. Im nachhinein sehe ich nun, wie unsere Mitarbeiter die Fragen beantwortet haben (sie wurden &#252;brigens nicht von mir gebrieft, da sie authentisch antworten sollten!). Ein tolles Instrument; auch wenn es erst mal Mut kostet &#8220;so stark loszulassen&#8221;. Ich bin positiv beeindruckt von den vielen tollen Antworten.<br />
Vielleicht gibt es ja &#228;hnliche Beispiele von anderen&#8230;ich bin gespannt, was man hier noch alles lesen wird.</p>
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