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	<title>Employee Branding &#187; Employer Branding</title>
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	<description>Mitarbeiter machen Arbeitgebermarken.</description>
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		<title>Employee Branding – Mitarbeiter als Botschafter f&#252;r das eigene Unternehmen</title>
		<link>http://www.employee-branding.de/2009/10/19/employee-branding-mitarbeiter-als-botschafter-fuer-das-eigene-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Die Tage ist im Cyquest &#8211; Blog das o.g. Thema in einem sehr guten Bericht erschienen:
Die gro&#223;e Bedeutung des Themas „Employer Branding“ wird inzwischen vor dem Hintergrund wachsenden Fachkr&#228;ftemangels von der gro&#223;en Mehrheit der Unternehmen erkannt. Dass jedoch das Arbeitgeberimage nicht nur Ergebnis des aktiven, unternehmensseitigen Kommunikationsverhaltens ist, sondern zunehmend Web 2.0 Errungenschaften wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Tage ist im Cyquest &#8211; Blog das o.g. Thema in einem sehr guten Bericht erschienen:</p>
<p>Die gro&#223;e Bedeutung des Themas „Employer Branding“ wird inzwischen vor dem Hintergrund wachsenden Fachkr&#228;ftemangels von der gro&#223;en Mehrheit der Unternehmen erkannt. Dass jedoch das Arbeitgeberimage nicht nur Ergebnis des aktiven, unternehmensseitigen Kommunikationsverhaltens ist, sondern zunehmend Web 2.0 Errungenschaften wie Social Media gewichtige Einflussfaktoren darstellen, lassen viele Arbeitgeber bisher unber&#252;cksichtigt.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/2009/10/17/employee-branding-%E2%80%93-mitarbeiter-als-botschafter-fur-das-eigene-unternehmen/">http://blog.recrutainment.de/2009/10/17/employee-branding-%E2%80%93-mitarbeiter-als-botschafter-fur-das-eigene-unternehmen/</a><a href="http://sharethis.com"></a></p>
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		<title>Bertelsmann gewinnt dreifach mit Social Media &#8211; Kampagne.</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im April 2008 startete Bertelsmann seine Initiative &#8220;zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivit&#228;t&#8221;: Mit dem Aufruf &#8220;Create your own Career&#8221;, erschien Bertelsmann fortan auf allen Kan&#228;len. Das Besondere daran: Nicht auf den &#252;blichen Sendern wurde ausgestrahlt. Statt dessen verliess man sich auf die Ausstrahlung der eigenen Mitarbeiter, die die Initiative mit eigenen Aktivit&#228;ten und Aussagen begleiten.
Bertelsmann ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; line-height: 1.5em; margin-top: 0px;">Im April 2008 startete Bertelsmann seine Initiative &#8220;zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivit&#228;t&#8221;: Mit dem Aufruf &#8220;Create your own Career&#8221;, erschien Bertelsmann fortan auf allen Kan&#228;len. Das Besondere daran: Nicht auf den &#252;blichen Sendern wurde ausgestrahlt. Statt dessen verliess man sich auf die Ausstrahlung der eigenen Mitarbeiter, die die Initiative mit eigenen Aktivit&#228;ten und Aussagen begleiten.</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; line-height: 1.5em; margin-top: 0px;">Bertelsmann ist als Arbeitgeber &#8211; und repr&#228;sentiert durch die eigenen Mitarbeiter &#8211; inzwischen &#8220;eigentlich &#252;berall&#8221; zu finden. Neben der <a title="Karriere-Website des Bertelsmann-Konzerns" href="http://www.createyourowncareer.de/wms/bmhr/index.php" target="_blank">Karriere-Website</a>, vor allem dort, wo die Zielgruppe t&#228;glich zu finden ist: Im Web und auf, bzw. in sozialen Netzwerken.</p>
<ul>
<li><a title="YouTube-Kanal von Bertelsmann-Karriere" href="http://www.youtube.com/bertelsmanncareers" target="_blank">youtube.com/bertelsmanncareers</a></li>
<li><a title="Bertelsmann Karriere auf Twitter" href="http://www.twitter.com/bertelsmanncyoc" target="_blank">twitter.com/bertelsmanncyoc</a></li>
<li><a title="Bertelsmann Karriere auf Facebook" href="http://www.facebook.com/createyourowncareer" target="_blank">facebook.com/createyourowncareer</a></li>
<li><a title="Bertelsmann Karriere - Gruppe auf Xing" href="http://www.xing.com/net/talentmeetsmedia" target="_blank">xing.com/net/talentmeetsmedia</a></li>
</ul>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; line-height: 1.5em; margin-top: 0px;">Hier, bzw. an diesen Orten l&#228;dt Bertelsmann mit Mitarbeitervertretern aus allen m&#246;glichen Bereichen des Unternehmens zum Gespr&#228;ch ein. Im Vordergrund steht der pers&#246;nliche Kontakt. Wichtigster Einstiegspunkt hierzu ist die Karriere-Website des Konzerns. Hier werden je nach Einstiegswunsch individuelle Karrierem&#246;glichkeiten vorgestellt und direkt mit Job-Angeboten verkn&#252;pft. Dazu gehen das Unternehmen und auch die angestellten Bertelsm&#228;nner in Vorleistung und erz&#228;hlen in Videos und recht pers&#246;nlich gefassten Beitr&#228;gen aus ihrem Arbeitsleben. Gleichzeitig sind sie alle f&#252;r Interessierten pers&#246;nlich ansprechbar und geben offen Auskunft dar&#252;ber, wie es sich anf&#252;hlt f&#252;r das internationale Medienhaus zu arbeiten. Zensur: Offenbar Fehlanzeige! &#8220;Alle Berichte und Meinungen erscheinen ungefiltert&#8221;, so Gero Hesse, der innerhalb der Personalabteilung von Bertelsmann f&#252;r die Aktivit&#228;ten des Employer Brandings verantwortlich ist. Die Beitr&#228;ge lassen sich durch die technische Integration &#252;ber eine Vielzahl von Social Media &#8211; Netzwerken von den Usern selbst verbreiten.</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; line-height: 1.5em; margin-top: 0px;">Der Erfolg hat nun nicht lange auf sich warten lassen. So wurde die &#252;berwiegend web-basierte Kampagne „Create Your Own Career“ vom Fachmagazin „Personalwirtschaft“ mit dem 1. Platz des „Deutschen Personalwirtschaftspreises“ pr&#228;miert. Bereits zuvor hatte „Create Your Own Career“ den „HR Alliance Award“ des DAPM (Deutscher Arbeitskreis Personalmarketing e.V.) f&#252;r die beste Employer Branding Kampagne gewonnen.</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; line-height: 1.5em; margin-top: 0px;">Auch der Vorstand von Bertelsmann freut sich in der eigenen <a title="Pressemeldung von Bertelsmann" href="http://www.bertelsmann.de/bertelsmann_corp/wms41/bm/index.php?ci=29&amp;language=1#" target="_blank">Pressemitteilung</a>: „Wir sind hoch erfreut, den Preis f&#252;r die ‚Beste Employer Branding Kampagne‘ mit ‚Create Your Own Career‘ gewonnen zu haben“, sagt dort Immanuel Hermreck, Konzernpersonalchef der Bertelsmann AG. Bertelsmann erhielt den „HR Alliance Award“ auf dem „Zukunftsforum Personal“ in M&#252;nchen, das sich f&#252;r eine fortschrittliche Personalarbeit in Deutschland einsetzt. Ebenfalls von Personal-Experten kommt auch die zweite Auszeichnung f&#252;r „Create Your Own Career“ – der „Deutsche Personalwirtschaftspreis“. Dieser wurde bereits zum 17. Mal vom f&#252;hrenden Fachmagazin f&#252;r Personalarbeit, der „Personalwirtschaft“, verliehen. „Die ‚Personalwirtschaft‘ zeichnet besonders innovative Personalkonzepte aus, die sich auch in der Praxis bereits bew&#228;hrt haben“ erl&#228;utert Gero Hesse.</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; line-height: 1.5em; margin-top: 0px;">Den dritten Gewinn hat Bertelsmann in Form des Ma&#223;nahmen und des daraus resultierenden Recruitingerfolgs &#8220;by the way&#8221; nat&#252;rlich auch erhalten. In der <a title="Pressemeldung von Bertelsmann" href="http://www.bertelsmann.de/bertelsmann_corp/wms41/bm/index.php?ci=29&amp;language=1#" target="_blank">Pressemitteilung</a> des Unternehmens hei&#223;t es: &#8220;Zahlreiche Kennzahlen weisen darauf hin, dass die Initiative in der Praxis greift. So konnte die Anzahl der Visits der Karriere-Website um 43 Prozent gesteigert werden und beispielsweise die Verweildauer im Online-Video-Assessment auf durchschnittlich 18 Minuten gesteigert werden. Zudem werden die Onlinekan&#228;le heute deutlich st&#228;rker von Bewerbern genutzt und die Absagequote von Bewerbern, denen ein Angebot unterbreitet wurde, konnte nach rund 18 Monaten der Employer Branding-Initiative verbessert werden.&#8221;</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; line-height: 1.5em; margin-top: 0px;"><em>Hinweis:</em> Mein Unternehmen, milch &amp; zucker, betreut Bertelsmann seit vielen Jahren bei seinen Internet-Aktivit&#228;ten. Wir sind stolz darauf, unseren Teil zum Gelingen der Initiative beizutragen. Agenturen schm&#252;cken sich ja gerne mit ihrem Beitrag, dennoch ist dieser gro&#223;e Erfolg im allerh&#246;chsten Ma&#223;e dem Unternehmen Bertelsmann und seiner offenen Kultur, seinem HR-Team und seinen Mitarbeiter zu verdanken.</p>
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		<title>Employer Branding vs. Employee Branding</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 16:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Tage stellte mir Nicole Pakalski, Redakteurin von HorizontJobs.de, f&#252;nf Fragen  zum Thema:



HorizontJobs: Kommunikationskan&#228;le ver&#228;ndern sich und damit auch  die M&#246;glichkeiten f&#252;r Bewerber, sich &#252;ber den zuk&#252;nftigen Arbeitgeber  zu informieren &#8211; Stichwort Web 2.0. Welche Auswirkung hat diese  Entwicklung auf das Employer Branding und wie reagieren Unternehmen darauf?



Carsten Franke: Dieser Trend konterkariert aus Sicht vieler Vertreter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px;">Die Tage stellte mir Nicole Pakalski, Redakteurin von HorizontJobs.de, f&#252;nf Fragen  zum Thema:</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px;"><br />
</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong>HorizontJobs: Kommunikationskan&#228;le ver&#228;ndern sich und damit auch  die M&#246;glichkeiten f&#252;r Bewerber, sich &#252;ber den zuk&#252;nftigen Arbeitgeber  zu informieren &#8211; Stichwort Web 2.0. Welche Auswirkung hat diese  Entwicklung auf das Employer Branding und wie reagieren Unternehmen darauf?</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong><span style="font-weight: normal;">Carsten Franke: Dieser Trend konterkariert aus Sicht vieler Vertreter der  Unternehmenskommunikation die klassische Markenlehre. Diese setzt auf selbsterzeugte Markenwelten und nicht auf Kommunikation im Sinne von Gespr&#228;chen zwischen den Menschen. Derzeit wollen Unternehmen zwar h&#228;ufig dabei sein, entscheiden sich dann aber gegenw&#228;rtig noch stark f&#252;r die Einbahnstra&#223;en-Medien, wie Videos und Podcasts, die sie kontrollieren k&#246;nnen. F&#252;r die interaktiven Medien, die die Menschen bedienen m&#252;ssen, wie Blogs und Communities, werden meist nur halbherzige Schritte unternommen: Personaler und Recruiter bloggen und twittern, aber nicht die zuk&#252;nftigen Kollegen aus den Fachbereichen. </span></strong></span></p>
<p><strong>HorizontJobs: Wie lassen sich Mitarbeiter denn glaubw&#252;rdig in den Aufbau und/oder die Pflege einer Arbeitgebermarke einbinden?</strong></p>
<p>Carsten Franke: Unternehmen m&#252;ssen Mitarbeiter schon bei der Entwicklung der Employer Brand einbinden, und zwar durch Befragungen, Arbeitsgruppen und durch Mitarbeit bei der Kampagne als Testimonial. Wenn sie dann dazu angeregt werden, mehr zu tun als &#8220;nur&#8221; in die Kamera zu l&#228;cheln, ist viel gewonnen. Wir regen an, ein Botschafterprogramm aufzulegen, &#252;ber das Mitarbeiter f&#252;r Aktivit&#228;ten, wie Kontaktpflege zu ihren Unis, Messeauftritten, Blogbeitr&#228;ge schreiben, Vortr&#228;ge halten, Veranstaltungen organisieren und &#228;hnliches  gesucht und organisiert werden. Hier kommt darauf an, dass die Mitarbeiter Spa&#223; an der Aufgabe haben und zeitliche Freir&#228;ume von Ihrem Arbeitgeber erhalten. Zudem ist Anerkennung von Managementseite ein wesentlicher Zufriedenheitsfaktor.<br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>HorizontJobs: Worin k&#246;nnten Gefahren liegen, wenn Unternehmen den Aufbau einer Arbeitgebermarke zum Teil den Besch&#228;ftigten &#252;berlassen? </strong></p>
<p><strong> </strong>Carsten Franke: Gefahren lauern vor allem in der Nichtbeachtung oder Ignoranz des Themas. Ein Imageschaden durch Kommunikationsaktivit&#228;ten von Mitarbeitern droht im Grunde nur, wenn das Thema der externen Mitarbeiter-Kommunikation nicht aktiv durch Auseinandersetzung mit den Besch&#228;ftigten und durch eigene Aktivit&#228;ten gef&#252;llt wird. Ohne eigene Ma&#223;nahmen wird das eigene Unternehmen drau&#223;en diskutiert und bewertet. Das kann man nicht verhindern, aber durch Interaktion positiv beeinflussen. Unternehmen sollten &#252;ber ihre Corporate Reputation &#8211; allgemein und im Web &#8211; Bescheid wissen und dann aktiv mit den Themen umgehen. <br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>HorizontJobs: Wie gelingt es Unternehmen, die eigene Marke bei den Mitarbeitern so zu etablieren, dass die Kommunikationsma&#223;nahmen sowohl authentisch als auch zielf&#252;hrend wirken?</strong></p>
<p>Carsten Franke: Mitarbeiter-Auftritte und -kommentare sollten nicht zu stark in Form und Auspr&#228;gung gesteuert werden. Unternehmen m&#252;ssen ihren Besch&#228;ftigten vertrauen, dass sie in einem klaren Handlungsrahmen, das hei&#223;t, aufzustellenden Basisleitlinien zur Kommunikation, im Sinne des Unternehmens handeln. Ohne dieses Vertrauen wirken Mitarbeiter-Auftritte nicht authentisch und man merkt ihnen die &#8220;Fernsteuerung&#8221; an. Wenn Mitarbeiter durch einen Botschafterstatus, wie es beispielsweise bei der Otto-Group praktiziert wird, motiviert werden, muss man sich um Authentizit&#228;t keine gro&#223;e Sorgen machen.<br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>HorizontJobs: <span style="font-weight: normal;"><strong>Wie kann man dann beispielsweise bei der Einrichtung eines Traineeblogs durch das Unternehmen sicher sein, dass dieser als authentisch wahrgenommen wird und nicht beim Bewerber als &#8220;PR-Coup&#8221; ankommt?</strong> </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Carsten Franke: Unternehmen m&#252;ssen ihre Promotionziele deutlich ausweisen und nicht verstecken. Dann &#252;berzeugt man durch die Einbindung realer Menschen, die authentischen Inhalt posten. Unternehmen m&#252;ssen den festen Willen und das Ziel haben, mit den Bewerberzielgruppen reden und ihnen bei ihren Bewerbungsentscheidungen n&#252;tzlich sein zu wollen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Dieses Kurz-Interview und ein komplettes Special zum Thema &#8220;Employer Branding&#8221; findet sich auch bei <a title="Online Special: Employer Branding" href="http://www.horizontjobs.de/bewerber/karriere/trends/Employer-Branding-Markenfuehrung-von-Arbeitgeberbrands-wird-wichtiger_87128.html" target="_blank">Horizont-Jobs.de</a>.</span></strong></p>
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		<title>&#8220;Marken kann man nicht vertrauen, wohl aber Menschen.&#8221;</title>
		<link>http://www.employee-branding.de/2008/09/29/marken-kann-man-nicht-vertrauen-wohl-aber-menschen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 10:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[


 &#8220;Und wer kann besser und vor allem glaubw&#252;rdiger vom Nutzen der eigenen Arbeit berichten, als die Menschen selbst.&#8221; so Lars-Peter Linke, Pressesprecher der Cognos AG, Hamburg, in einem aktuellen Bericht der Zeitschrift managerSeminare (Heft 127, Oktober 2008, &#8220;Mitarbeiter mit Mission. Employee Branding&#8221;).
Eine bemerkenswerte Aussage f&#252;r einen Unternehmenskommunikator, dessen Job es ist Aussagen im Sinne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:170px">
<div class="myinlineborder"  style="width:170px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/mitarbeitermitmission_kl.jpg" alt="(C) manager seminare" title="(C) manager seminare" width="170" height="195"  /></div>
</div>
<p> &#8220;Und wer kann besser und vor allem glaubw&#252;rdiger vom Nutzen der eigenen Arbeit berichten, als die Menschen selbst.&#8221; so Lars-Peter Linke, Pressesprecher der Cognos AG, Hamburg, in einem aktuellen Bericht der Zeitschrift managerSeminare (Heft 127, Oktober 2008, &#8220;Mitarbeiter mit Mission. Employee Branding&#8221;).</p>
<p>Eine bemerkenswerte Aussage f&#252;r einen Unternehmenskommunikator, dessen Job es ist Aussagen im Sinne des Unternehmens Ziel-zu-richten und gegen eine diffuse Kommunikation von Aussagen zu arbeiten. Bemerkenswert aber vor allem deswegen, weil damit deutlich wird, dass auch die Kommunikationsprofis in gro&#223;en Unternehmen ihren Kontrollverlust &#252;ber Mitarbeiteraussagen nicht nur (an-)erkennen, sondern dem offensichtlich auch etwas abgewinnen k&#246;nnen. So pl&#228;diert Herr Linke in dem Bericht daf&#252;r, &#8220;die Themen Human Resources und Public Relations st&#228;rker zu verkn&#252;pfen. Die Botschafter-T&#228;tigkeiten der Mitarbeiter m&#252;ssen zu Bestandteilen der Personalentwicklung werden&#8221; so seine Vorstellung. Er geht zwar nicht so weit, bzw. spricht sich sogar dagegen aus, die Botschafter-T&#228;tigkeit der Mitarbeiter zur Zielvereinbarung zu machen, aber findet es legitim &#8220;Nachhilfe&#8221; zu leisten, damit die k&#252;nftigen Unternehmensbotschafter das Unternehmen gut in der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentieren k&#246;nnen.</p>
<p>Ich sehe das genau so, aber ein Berater ist ja immer gut beraten Beispiele und Meinungen aus der Praxis vorweisen zu k&#246;nnen, um seine Theorien und Vorstellungen untermauern zu k&#246;nnen <img src='http://www.employee-branding.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Stellt sich nur die Frage, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter konkret in markenbildende Ma&#223;nahmen einbinden k&#246;nnen. Denn entscheidend dabei ist,</p>
<ul>
<li>wie man es schafft Mitarbeiter einzubinden, ohne sie zu instrumentalisieren?</li>
<li>wie man Botschaften mit Mitarbeitern gestalten kann, ohne dass diese ihre Authentizit&#228;t verlieren?</li>
<li>wie Mitarbeiter im Allgemeinen &#8211; und offensichtlich geeignete Mitarbeiter im Besonderen &#8211; beschreiben, ermittelt, gefunden und als Botschafter eingesetzt werden k&#246;nnen?</li>
</ul>
<p>Gelingt es die Employer Branding &#8211; Bem&#252;hungen der Unternehmen um aktive Bem&#252;hungen der Mitarbeiter zu erg&#228;nzen, ist viel gewonnen. Denn wenn Mitarbeiter &#8211; um die Leistungen und die Positionierung ihres Unternehmens wissend -  sich &#252;ber ihr Arbeitserleben, ihre Aufgaben, T&#228;tigkeiten und ihre Motivation austauschen, entsteht das, was der Unternehmenskommunikation eines Unternehmens zunehmend fehlt: Authentizit&#228;t, Glaubw&#252;rdigkeit und konkrete Faszination f&#252;r ein Unternehmen und einen Job.  (= Employee Branding). Verst&#228;rkt wird der Effekt dann noch durch die Vernetzung in Social Communities online und offline.</p>
<p>Abschlie&#223;end noch ein letztes Zitat von Herrn Linke aus der gleichen Quelle: &#8220;M&#228;rkte und Produkte werden sich immer &#228;hnlicher. Beim Kampf um die besten K&#246;pfe sind die Unternehmen also gezwungen, neue Marketingideen zu entwickeln, wenn sie als Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen wollen.&#8221; Dem kann ich zu 90% nur zustimmen, aber ich kann mir den Hinweis nicht verkneifen, dass die Rolle der Mitarbeiter keine blo&#223;e Marketingidee ist &#8211; sie ist Realit&#228;t. Googeln Sie doch mal ihren Firmennamen zusammen mit Begriffen wie &#8220;Karriere&#8221;, oder &#8220;Jobs&#8221;!</p>
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		<title>Mitarbeiter als Botschafter: Umfrage abgeschlossen.</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 15:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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 Bis dato spielten Mitarbeiter in der Arbeitgeberkommunikation vor allem als Testimonials eine wichtige Rolle in der Arbeitgeberkommunikation. Dort tauchen Sie als &#8220;Werbefiguren&#8221; z.B. in Anzeigen, in Imagebrosch&#252;ren und im Internet auf  der Unternehmenshomepage auf und sprechen wohlwollend &#252;ber ihre Unternehmen. Seitdem Foren, Blogs und andere M&#246;glichkeiten der Web 2.0 &#8211; Entwicklung die M&#246;glichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:170px">
<div class="myinlineborder"  style="width:170px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/Stift_Notiz_Wertung.jpg" alt="" title="" width="170" height="134"  /></div>
</div>
<p> Bis dato spielten Mitarbeiter in der Arbeitgeberkommunikation vor allem als <a target="_blank" title="Wikipedia: Testimonialwerbung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Testimonialwerbung">Testimonials</a> eine wichtige Rolle in der Arbeitgeberkommunikation. Dort tauchen Sie als &#8220;Werbefiguren&#8221; z.B. in Anzeigen, in Imagebrosch&#252;ren und im Internet auf  der Unternehmenshomepage auf und sprechen wohlwollend &#252;ber ihre Unternehmen. Seitdem Foren, Blogs und andere M&#246;glichkeiten der Web 2.0 &#8211; Entwicklung die M&#246;glichkeiten der Kommunikation durch das Internet f&#252;r jeden &#8211; und damit auch f&#252;r Mitarbeiter &#8211; erheblich erweitert haben, k&#246;nnen diese ihre Meinungen auch fernab von Presse- und Unternehmensmedien kund tun und ver&#246;ffentlichen. <strike>Im Rahmen der Diplomarbeit unserer Diplomandin Mariana Dehlsen, m&#246;chten wir, erg&#228;nzend zu der gerade laufenden Befragung von Unternehmensvertretern, nun gerne auch von der Zielgruppe der Mitarbeiter und Arbeitsuchenden selbst erfahren, wie sie mit diesem Thema umgehen.</strike></p>
<p><strike>Interesse daran teilzunehmen, bzw. den Link zur Befragung zu verbreiten? Gerne, hier ist er:</strike></p>
<p><strike><strong><a target="_blank" title="Link zur Umfrage" href="http://survey.2ask.de/3e15fcf28fcb0b31/survey.html">Link zur Umfrage</a></strong></strike></p>
<p><em>Inzwischen wurden die Befragungen von Personalexperten und der Bewerberzielgruppe durgef&#252;hrt. </em></p>
<p>Der  Titel der Diplomarbeit von Mariana Dehlsen lautet &#8220;Mitarbeiter als Botschafter f&#252;r die  Arbeitgebermarke&#8221;. Die darin enthaltene Umfrage untersucht schwerpunktm&#228;&#223;ig die  Einbindung von Mitarbeitern in Kommunikationsma&#223;nahmen im Rahmen von  Personalmarketing, sowie das Thema „Mitarbeiterempfehlungen“. Die Kernzielgruppe  der Befragungen stellen Personalexperten gro&#223;er Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum und Arbeitnehmer mit akademischem Abschluss dar. Zusammenfassende Ergebnisse aus der Befragung erhalten Sie hier in K&#252;rze  im Rahmen eines Blog-Beitrags, oder auf Nachfrage.</p>
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		<title>Seminar: Der Employer Branding &#8211; Prozess</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 18:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	 Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Entwicklung und der sich verknappenden Resource „Mitarbeiter“, besteht immer st&#228;rker die Notwendigkeit, den kontinuierlichen Strom von qualifizierten Bewerbern sicherzustellen und als „Employer of Choice“ ausgew&#228;hlt zu werden. Die L&#246;sung f&#252;r diese Aufgabe ist „Employer Branding“, oder besser, der „Employer Branding-Prozess“. Das Ziel: Eine Magnetwirkung auf die „Right Potentials“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img align="left" title="Employer Branding - Kampagne von Otto" alt="Employer Branding - Kampagne von Otto" src="http://job.otto.de/otto/wiki_file?wiki=OGKC&#038;page=KAMPAGNE&#038;file=prod2.jpg" /> Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Entwicklung und der sich verknappenden Resource „Mitarbeiter“, besteht immer st&#228;rker die Notwendigkeit, den kontinuierlichen Strom von qualifizierten Bewerbern sicherzustellen und als „Employer of Choice“ ausgew&#228;hlt zu werden. Die L&#246;sung f&#252;r diese Aufgabe ist „Employer Branding“, oder besser, der „Employer Branding-Prozess“. Das Ziel: Eine Magnetwirkung auf die „Right Potentials“ zu entwickeln, die daf&#252;r sorgt, dass die Bewerber von der Arbeitgebermarke kontinuierlich angezogen und in einen strukturierten Bewerbungsprozess eingeleitet werden. Der Begriff des „Employer Branding“ steht f&#252;r die bewusste Positionierung als „Arbeitgeber erster Wahl“. Employer Branding ist vor allem eine kulturelle und eine, f&#252;r jedes Unternehmen individuelle Aufgabe, die von unterschiedlichen Rahmenbedingungen gepr&#228;gt ist. Mit etablierten Vorgehensweisen k&#246;nnen Sie diesen Entwicklungsprozess jedoch unterst&#252;tzen.</p>
<p>Im Employer Branding &#8211; Prozess spielt auch die Ber&#252;cksichtigung und der bewusste Einsatz von Employee Branding eine gro&#223;e Rolle. Schlie&#223;lich werden im Schnitt 20 &#8211; 40% aller Mitarbeiterrekrutierungen direkt, oder indirekt auch durch Mitarbeiter beeinflu&#223;t. Da stellt sich nat&#252;rlich die Frage, wie dieses Potenzial genutzt werden kann.</p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:180px">
<div class="myinlineborder"  style="width:180px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/67418.gif" alt="Management Forum Starnberg" title="Management Forum Starnberg" width="180" height="68"  /></div>
</div>
<p>Dieser Aufgabe wollen wir uns am 16. und 17. April 2008 im Rahmen des o.g. Seminarthemas in Form von Vorgehensweisen, Praxisbeispielen und mit der Vorstellung einer aktuellen empirischen Studie zur internen Markenf&#252;hrung bei deutschen Top-Unternehmen stellen.</p>
<p>Im Rahmen dessen stellen wir Ihnen zusammen mit Petra Griessmann (Deutsche Flugsicherung), Stefanie Karstens (Otto GmbH &#038; Co. KG), Dr. J&#252;rgen Kumbartzki (TAIKN Strategische Markenberatung), Max Lehmann (HypoVereinsbank) und Alfred Lukasczyk (Evonik Industries) deren Projekte bzw. Studien vor. Die Themen des Seminarprogamms:</p>
<ul>
<li>Employer Branding als Marketing- und Management-Aufgabe</li>
<li>Die Arbeitgebermarke in Zeiten der Ver&#228;nderung – RAG f&#252;hrt zu Evonik</li>
<li>Gemeinsam Zeichen setzen: Employer Branding f&#252;r Otto und die Otto Group</li>
<li>Workshop und Erfahrungsaustausch: Der Weg zum „Employer of Choice“</li>
<li>Employee Branding: Mitarbeiter als Botschafter der Arbeitgebermarke</li>
<li>Ver&#228;nderungen im Employer Branding managen – Die HypoVereinsbank wird Teil der Uni Credit</li>
<li>Employer Branding – eine Botschaft f&#252;r Alle. Die besonderen Qualit&#228;ten der Deutschen Flugsicherung als Arbeitgeber kommunizieren</li>
</ul>
<p>Das komplette Seminarprogramm finden Sie <a target="_blank" title="Der Employer Branding - Prozess: Das Seminarprogramm als PDF zum Download" href="http://www.management-forum-starnberg.de/seminarbilder/pdf/employerbranding.pdf">hier</a> als PDF zum Download. Zus&#228;tzlich bieten wir den <a target="_blank" title="Seminarblog: Recruiting 2.0" href="http://recruiting20.wordpress.com/">Blog zum Seminar</a> an.  Noch Fragen? Einfach fragen. Und vor allem kommen. Anmeldung <a title="Seminaranmeldung" href="http://www.management-forum-starnberg.de/employerbranding">hier</a>.</p>
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		<title>Zur Zukunft des Employer Branding.</title>
		<link>http://www.employee-branding.de/2008/01/24/zur-zukunft-des-employer-branding/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 11:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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In der aktuellen Ausgabe von &#8220;Universum Quarterly, No. 4/2007&#8243; findet sich ein interessanter Bericht des Employer Branding &#8211; Gurus Brett Minchington (Employer Branding Institute, Australia). In diesem schreibt er: &#8220;Having researched and tracked employer brand trends &#8230; I believe the future directions in employer branding will be driven by four key themes:

Strategically managing employer branding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/M&#228;nneken.jpg" alt="" title="" width="100" height="54"  /></div>
</div>
<p>In der aktuellen Ausgabe von &#8220;<a target="_blank" title="Universum Institute" href="http://www.universumeurope.com/home.aspx">Universum</a> Quarterly, No. 4/2007&#8243; findet sich ein interessanter Bericht des Employer Branding &#8211; Gurus <a target="_blank" title="Brett Minchington, Kurzportrait" href="http://www.employerbrandinstitute.com/site/list.php?c=about">Brett Minchington</a> (<a target="_blank" title="Brett Minchingtons Employer Branding Institute, Website" href="http://www.employerbrandinstitute.com/site/list.php?c=home">Employer Branding Institute</a>, Australia). In diesem schreibt er: &#8220;Having researched and tracked employer brand trends &#8230; I believe the future directions in employer branding will be driven by four key themes:</p>
<ol>
<li>Strategically managing employer branding channel partners (gemeint sind Dienstleister und Medien rund um Recruiting und Marketing)</li>
<li>An understanding and mindset at the C-Level that talent are now driving the business performance agenda</li>
<li>An increase in leadership capabilities that support effective employer brand management</li>
<li><strong>An abiltity to leverage employee networks will become a key driver of a company´s employer brand</strong></li>
</ol>
<p>Der letzte Punkt ist meiner Meinung nach der wirklich entscheidend neue Aspekt beim Aufbau einer erfolgreichen Arbeitgebermarke. Entscheidend, weil die mulitplizierten Kontakte und Beziehungen von Mitarbeitern mit anderen potentiellen Arbeitnehmern f&#252;r bis zu 25% bis 40% der Neueinstellungen verantwortlich sind (aktuellen Studien und eigenen Erfahrungen zufolge).  Neu, weil die M&#246;glichkeiten der Mitarbeiterkommunikation durch die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 mit seinen sozialen Netzwerken zu einer weiteren Multiplikation der Kontakte f&#252;hren.</p>
<p>Brett Michington: &#8220;The accleration of social networks sites has increased the speed at which  good and bad news is circulated around the globe. &#8230; Er schreibt weiter, dass es f&#252;r Recruiter immer selbstverst&#228;ndlicher wird bei Google, Linked In und Facebook nachzusehen, ob sich &#252;ber Bewerber dort pers&#246;nliche Informationen finden, die Entscheidungsrelevanz f&#252;r eine Einstellung haben. Gleichzeitig nutzen immer mehr Bewerber ihrerseits diese M&#246;glichkeiten, um Mitarbeiten eines Unternehmens zu kontaktieren um so auf einem pers&#246;nlichen Weg tiefere Informationen &#252;ber ein Unternehmen zu erlangen und sich so auch Empfehlungen (referrals) zu verschaffen.</p>
<p>Die Konsequenz f&#252;r Unternehmen: Absender f&#252;r die Employer Branding werden in steigendem Verh&#228;ltnis der Wahrnehmung &#252;ber Medien immer mehr die Mitarbeiter &#8211; und da vor allem jene, die &#252;ber Multiplikationsm&#246;glichkeiten f&#252;r ihre Meinung verf&#252;gen und diese aktiv wahrnehmen z.B. in Blogs, Social Networks, auf der Karriere-Website des Unternehmens etc.).<br />
Dieses Potential gilt es bei der Entwicklung der Arbeitgebermarke zu heben. Meine Empfehlung: Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter und Kollegen beim Aufbau und vor allem beim darauf folgenden Employer Branding Prozess mit ein und Sie werden erfolgreich sein. Aktuelle Showcases, die von meinem Unternehmen milch &#038; zucker betreut wurden finden Sie <a target="_blank" title="Case Study Accenture " href="http://www.milchundzucker.de/2006/wms//customers/muz/pdf/Personalwirtschaft_Mitmacher_Initiative2007.pdf">hier </a>(Accenture) und <a target="_blank" title="Karriere-Website der otto group" href="http://www.ottogroup.com/karriere/">hier </a>(Otto Group).</p>
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		<title>Recruiting 2.0: Vernetzte Bewerber als Herausforderung in Zeiten von Web 2.0</title>
		<link>http://www.employee-branding.de/2007/07/20/recruiting-20-vernetzte-bewerber-als-herausforderung-in-zeiten-von-web-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 22:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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 Der sogenannte „War for Talents“ ist wieder da! Dieses Mal wird er allerdings mit anderen Waffen geschlagen. Die Zeiten und auch die Bewerber haben sich nicht zuletzt durch die M&#246;glichkeiten des „neuen Internet“ ge&#228;ndert. Der Bewerber von heute hat sich vom Medienkonsumenten zum Mit-Macher entwickelt. Er ist selbst zum Medium geworden und meldet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:180px">
<div class="myinlineborder"  style="width:180px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/67418.gif" alt="Management Forum Starnberg" title="Management Forum Starnberg" width="180" height="68"  /></div>
</div>
<p> Der sogenannte „War for Talents“ ist wieder da! Dieses Mal wird er allerdings mit anderen Waffen geschlagen. Die Zeiten und auch die Bewerber haben sich nicht zuletzt durch die M&#246;glichkeiten des „neuen Internet“ ge&#228;ndert. Der Bewerber von heute hat sich vom Medienkonsumenten zum Mit-Macher entwickelt. Er ist selbst zum Medium geworden und meldet sich z.B. &#252;ber Blogs, Video Clips und Podcasts zu Wort.<br />
Die jungen Zielgruppen, aber auch die Fachleute mit tiefen, sehr spezialisierten Themen, sind in realen und virtuellen Communities im Internet zu finden. Sie bewegen sich nicht nur bei der t&#228;glichen Arbeit sondern vor allem auch bei der Jobsuche wie selbstverst&#228;ndlich im Internet. Daraus ergeben sich jede Menge Chancen und Risiken f&#252;r alle Unternehmen.</p>
<p>Diese Entwicklung nehme ich in Kooperation mit dem Konferenz-Veranstalter <a title="Homepage des Veranstalters Management Forum Starnberg" target="_blank" href="http://www.management-forum-starnberg.de">Management Forum Starnberg</a> zum Anla&#223; f&#252;r ein Intensiv-Seminar zum Thema. Am 24./25. Oktober 2007 findet es in Mannheim statt.</p>
<p>Die Themen (Auszug aus dem <a title="Recruiting 2.0 - Das Seminarprogramm" href="http://www.management-forum.de/recruiting">2-Tagesprogramm</a>):</p>
<ul>
<li>Employer Branding: Aktuelle Strategien, mit denen Sie Ihre Attraktivit&#228;t als Arbeitgeber steigern</li>
<li>Internet-Recruiting und Web 2.0: So finden und binden Sie geeignete Kandidaten</li>
<li>Talent Relationship Management: Wie Sie in Zeiten des demografischen Wandels den Nachwuchs sicher stellen</li>
<li>Employee Branding: Wie Ihre Mitarbeiter neue Kollegen f&#252;r Ihr Unternehmen gewinnen und binden</li>
<li>Chancen und Risiken: Wie Sie Social Networks, Second Life, Blogs, Podcasts, Wikis etc. f&#252;r Ihr Recruiting nutzen</li>
</ul>
<p>Im Rahmen dessen stellen wir Ihnen zusammen mit Josef Buschbacher (Festo), Dr. Hans-Christoph K&#252;rn (Siemens) und Marcus Reif (Accenture) konkrete Beispiele aus der Praxis vor (Links zu einigen der Projekte im Internet finden Sie in der Blogroll rechts). Ein weiterer Themenschwerpunkt ist nat&#252;rlich das Thema Employee Branding.</p>
<p>Das komplette Seminarprogramm finden Sie <a title="Recruiting 2.0 - Das Seminarprogramm als PDF zum Download" target="_blank" href="http://www.management-forum-starnberg.de/seminarbilder/pdf/Recruiting20.pdf">hier</a> als PDF zum Download. Zus&#228;tzlich ist heute der <a title="Seminarblog: Recruiting 2.0" target="_blank" href="http://www.recruiting20.net">Blog zum Seminar</a> gestartet. Noch Fragen? Einfach fragen.</p>
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		<title>Ein Ausbildungsblog als Ort der Ideen.</title>
		<link>http://www.employee-branding.de/2007/06/17/ein-ausbildungsblog-als-ort-der-ideen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 13:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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 Diese Woche am 13. Juni 2007 erhielt der Ausbildungsblog von Festo offiziell den Preis der Initiative &#8220;Deutschland, Land der Ideen&#8220;. Eine sch&#246;ne Idee und ein sch&#246;ner Preis f&#252;r ein Projekt, das den Mitarbeiter und sein Engagement als zentrales Element des Employer Branding und damit auch des Employee Branding einbezieht. Ich war bei der Preisverleihung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:117px">
<div class="myinlineborder"  style="width:117px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/logo_header_left_de.gif" alt="" title="" width="117" height="54"  /></div>
</div>
<p> Diese Woche am 13. Juni 2007 erhielt der Ausbildungsblog von Festo offiziell den Preis der Initiative &#8220;<a title="Deutschland, Land der Ideen, Website" target="_blank" href="http://www.land-der-ideen.de">Deutschland, Land der Ideen</a>&#8220;. Eine sch&#246;ne Idee und ein sch&#246;ner Preis f&#252;r ein Projekt, das den Mitarbeiter und sein Engagement als zentrales Element des Employer Branding und damit auch des Employee Branding einbezieht. Ich war bei der Preisverleihung anwesend und konnte sehen, wie stolz die beteiligten Festo-Mitarbeiter und vor allem die Auszubildende Nadine Baader auf die Auszeichnung und letzendlich f&#252;r ihren Beitrag als Autorin an diesem Projekt ist.</p>
<p>Im <a title="Link zum Ausbildungsblog von Festo" target="_blank" href="http://www.ausbildungsblog.de">Ausbildungsblog</a> finden Sie aktuell ein Video zur Preisverleihung. Machen Sie sich selbst ein Bild.</p>
<p>Und damit haben wir auch den, bzw. die Erfolgspunkte des Projekts (gemeint ist hier ein Blog auf einer Unternehmensplattform):</p>
<ol>
<li><strong>Mitarbeiter aktivieren</strong><br />
Mitarbeitern wird &#252;berhaupt &#8220;gestattet&#8221; Aussagen &#252;ber seinen Arbeitgeber zu treffen</li>
<li><strong>Blogging Policies</strong><br />
Das Unternehmen definiert einfache, wenige Vorgaben, die dem Mitarbeiter einen Rahmen f&#252;r seine Aussagen geben (Zeiteinsatz, keine Verletzung von Pers&#246;nlichkeits- und Markenrechten, Kernaussagen des Unternehmens vs. eigene Meinungen, Diktion f&#252;r Nennung von Projekten und Kunden, Blogging/Kommentare auf eigenen und fremden Plattformen etc.)</li>
<li><strong>Stolz und Motivation</strong><br />
Mitarbeiter sind dann stolz auf dieses Privileg (und genau das ist es!) und &#246;ffnen sich &#252;berhaupt daf&#252;r f&#252;r das eigene Unternehmen zu sprechen.</li>
<li><strong>Engagement</strong><br />
Mitarbeiter engagieren sich dann f&#252;r das eigene Unternehmen und werden &#8220;Employer Branding&#8221; &#8211; Botschafter, bzw. betreiben Employee Branding aus eigenem Antrieb</li>
<li><strong>Employee Branding erg&#228;nzt Employer Branding</strong><br />
Der Mitarbeitername verbunden mit seinen &#8211; authentischen &#8211; Aussagen f&#252;hrt zur Verbreitung derselben &#252;ber andere Blogger, bis hin zu Listung in Suchmaschinen. Dort erg&#228;nzen sie die Unternehmensaussagen zu einem Gesamtbild.</li>
</ol>
<p>Am gleichen Abend des Tages sprachen Herr Buschbacher &#8211; der Initiator des Ausbildungsblogs &#8211; und ich im Rahmen einer <a title="Recruitnetworx" target="_blank" href="https://recruit-germany.networx.info/start/">Recruitnetworx-Veranstaltung</a> mit dem Thema &#8220;Web 2.0 im Personalmarketing&#8221; &#252;ber die Chancen und Risiken von Blogs &#038; Co. und nat&#252;rlich Employee Branding. Bei Interesse sende ich Ihnen einige Ausz&#252;ge des Vortrags gerne zu.</p>
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		<title>Employee Branding erg&#228;nzt Employer Branding: Kollegen suchen Kollegen!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 16:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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Die Tage startete unser Kunde, der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture, eine neue Recruiting-Initiative. Das Unternehmen sucht 1.000 neue Mitarbeiter in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz. Das Unternehmen setzt hierzu vor allem die eigenen Mitarbeiter als die wichtigsten Medien ein. Klar, m&#246;chte man sagen, denn wenn es um einen – neuen – Arbeitsplatz geht: Wer [...]]]></description>
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<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/plakat01_kl.jpg" alt="Suchplakat" title="Suchplakat" width="100" height="75"  /></div>
</div>
<p>Die Tage startete unser Kunde, der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture, eine neue Recruiting-Initiative. Das Unternehmen sucht 1.000 neue Mitarbeiter in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz. Das Unternehmen setzt hierzu vor allem die eigenen Mitarbeiter als die wichtigsten Medien ein. Klar, m&#246;chte man sagen, denn wenn es um einen – neuen – Arbeitsplatz geht: Wer kann einem besser Eindr&#252;cke von einem zuk&#252;nftigen Arbeitgeber und zu erwartenden Aufgaben und Projekten vermitteln, als ein zuk&#252;nftiger Kollege? Und wer hat mit das gr&#246;&#223;te Interesse daran seine eigenen Arbeitskollegen auszusuchen? Eben.</p>
<p>Die Idee: Die Recruiting Initiative „Mit-Macher gesucht!“ unterst&#252;tzt die eigenen Accenture-Mitarbeiter dabei, ihre zuk&#252;nftigen Kollegen anzusprechen und zu &#252;berzeugen: Im pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch auf Messen, in Universit&#228;ten &#8211; und durch den Dialog &#252;ber Blogs und Social Networks. Dabei ist es diesen nat&#252;rlich freigestellt, bei der Initiative mitzumachen. Aber wer mitmacht, wird mit Zeitbudgets, Tipps u.v.a. unterst&#252;tzt und tritt als aktiver Botschafter seines Arbeitgebers auf. So werden Mitarbeiter informiert und dazu motiviert z.B.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mit-macher.blogspot.com">pers&#246;nliche Blogs</a> zum Thema „Work &#038; Life bei Accenture“ einzurichten und zu schreiben</li>
<li>in Social Networks wie Xing, StudiVZ etc. und in anderen Blogs und Social Networks auf den Recruiting-Bedarf hinzweisen</li>
<li>die offenen Stellen durch Verteilung von Video Clips, Werbeartikeln und Stellenanzeigen pers&#246;nlich zu vermarkten</li>
<li>u.v.a.</li>
</ul>
<p>Aus dieser Idee entstand ein Mix aus unternehmenseigener Kommunikation (Videoclips, Veranstaltungen, eine Aktionswebsite, ein Aktionsblog etc.) und Mitarbeiter-eigenen Medien (ein Mitarbeiterblog und pers&#246;nliche Hinweise auf die Aktion bei XING) der in Summe &#252;berzeugen soll: Schlie&#223;lich haben sowohl das Unternehmen, als auch die Mitarbeiter Interesse daran Verst&#228;rkung durch neue Kollegen f&#252;r die Vielzahl von dr&#228;uenden Kundenprojekten zu erhalten.</p>
<p><flash>http://youtube.com/watch?v=U-a5JqIrxRk</flash><br />
Einer der Recruiting Clips zur Mit-Macher-Initiative.</p>
<p><strong>Die Unternehmenskommunikation</strong><br />
Alle Marketing-Kommunikationsma&#223;nahmen zur Initiative die das Unternehmen selbst steuert (u.a. &#252;ber 30 Campus Promotions, Advertising, PR, Web 2.0 Aktivit&#228;ten wie Recruiting Clips in Social Networks etc.) zielen darauf ab, gemeinsam mit den von den Mitarbeitern durchgef&#252;hrten Ma&#223;nahmen potenzielle Kandidaten auf die neue, interaktive <a href="http://www.accenture-mit-macher.com">Microsite </a>zu bringen, die am 16. Mai in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz live gegangen ist. Dort stellen sich aktuell neun „echte“ Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen detailliert privat und mit ihrem Aufgabenbereich vor. &#220;ber interaktive Video-Sequenzen treten sie mit den Besuchern der Webseite in einen Dialog und vermitteln so relevante Informationen f&#252;r den Bewerber.</p>
<p>
<div class="myinlinepicture" style="width:350px">
<div class="myinlineborder"  style="width:350px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/mitmacher_folge_big.jpg" alt="" title="" width="350" height="351"  /></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<p><strong>Die Mitarbeiter-eigene Kommunikation</strong><br />
Sicher ein Novum: Der auf der <a href="http://www.accenture-mit-macher.com">Website </a>begonnene Dialog kann dann – per Verlinkung – in die privaten Blogs der zuk&#252;nftigen Kollegen fortgesetzt werden. Der Erste ist bereits online: <a href="http://www.mit-macher.blogspot.com">Der Mit-Macher-Blog</a>. Hier stellen sich die Protagonisten der <a href="http://www.accenture-mit-macher.com">Microsite </a>pers&#246;nlich und ungefiltert den Fragen der Bewerber! Dar&#252;ber hinaus sind die gleichen Personen und viele andere Accenturianer in den n&#228;chsten Wochen unterwegs auf &#252;ber 30 Campus Promotions pers&#246;nlich anzutreffen.<br />
Employer Branding wird so erg&#228;nzt um ein Employee Branding: Die „Personalwerbung“ des Unternehmens wird durch authentische und pers&#246;nliche Aussagen von motivierten, engagierten Mitarbeitern verst&#228;rkt, die ein starkes Eigeninteresse daran haben passende Kollegen zu finden und zu gewinnen.</p>
<p>Fazit: Accenture bringt alle Voraussetzungen f&#252;r ein solches Employee Branding mit. Eine offene Unternehmenskultur, hohes Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter im Umgang mit der eigenen Unternehmensmarke und deren Motivation f&#228;hige und neue Kollegen auch selbst anzusprechen. Die Recruiting Clips &#8211; wie sie aktuell z.B. bei YouTube zu besichtigen sind &#8211; gerieten zwar noch sehr brav. Aber, das Potential ist nun entdeckt und wird nun nach und nach gehoben.</p>
<p>Wie immer bin ich gespannt auf Ihr Feedback! Nicht zuletzt deshalb und aus Gr&#252;nden der Transparenz erw&#228;hnt, weil der Agenturzweig meines Unternehmens f&#252;r die Idee und die Umsetzung in weiten Teilen verantwortlich zeichnet.</p>
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