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	<title>Employee Branding &#187; Mitarbeiter</title>
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	<description>Mitarbeiter machen Arbeitgebermarken.</description>
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		<title>Employer Branding vs. Employee Branding</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 16:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Tage stellte mir Nicole Pakalski, Redakteurin von HorizontJobs.de, f&#252;nf Fragen  zum Thema:



HorizontJobs: Kommunikationskan&#228;le ver&#228;ndern sich und damit auch  die M&#246;glichkeiten f&#252;r Bewerber, sich &#252;ber den zuk&#252;nftigen Arbeitgeber  zu informieren &#8211; Stichwort Web 2.0. Welche Auswirkung hat diese  Entwicklung auf das Employer Branding und wie reagieren Unternehmen darauf?



Carsten Franke: Dieser Trend konterkariert aus Sicht vieler Vertreter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px;">Die Tage stellte mir Nicole Pakalski, Redakteurin von HorizontJobs.de, f&#252;nf Fragen  zum Thema:</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px;"><br />
</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong>HorizontJobs: Kommunikationskan&#228;le ver&#228;ndern sich und damit auch  die M&#246;glichkeiten f&#252;r Bewerber, sich &#252;ber den zuk&#252;nftigen Arbeitgeber  zu informieren &#8211; Stichwort Web 2.0. Welche Auswirkung hat diese  Entwicklung auf das Employer Branding und wie reagieren Unternehmen darauf?</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong><span style="font-weight: normal;">Carsten Franke: Dieser Trend konterkariert aus Sicht vieler Vertreter der  Unternehmenskommunikation die klassische Markenlehre. Diese setzt auf selbsterzeugte Markenwelten und nicht auf Kommunikation im Sinne von Gespr&#228;chen zwischen den Menschen. Derzeit wollen Unternehmen zwar h&#228;ufig dabei sein, entscheiden sich dann aber gegenw&#228;rtig noch stark f&#252;r die Einbahnstra&#223;en-Medien, wie Videos und Podcasts, die sie kontrollieren k&#246;nnen. F&#252;r die interaktiven Medien, die die Menschen bedienen m&#252;ssen, wie Blogs und Communities, werden meist nur halbherzige Schritte unternommen: Personaler und Recruiter bloggen und twittern, aber nicht die zuk&#252;nftigen Kollegen aus den Fachbereichen. </span></strong></span></p>
<p><strong>HorizontJobs: Wie lassen sich Mitarbeiter denn glaubw&#252;rdig in den Aufbau und/oder die Pflege einer Arbeitgebermarke einbinden?</strong></p>
<p>Carsten Franke: Unternehmen m&#252;ssen Mitarbeiter schon bei der Entwicklung der Employer Brand einbinden, und zwar durch Befragungen, Arbeitsgruppen und durch Mitarbeit bei der Kampagne als Testimonial. Wenn sie dann dazu angeregt werden, mehr zu tun als &#8220;nur&#8221; in die Kamera zu l&#228;cheln, ist viel gewonnen. Wir regen an, ein Botschafterprogramm aufzulegen, &#252;ber das Mitarbeiter f&#252;r Aktivit&#228;ten, wie Kontaktpflege zu ihren Unis, Messeauftritten, Blogbeitr&#228;ge schreiben, Vortr&#228;ge halten, Veranstaltungen organisieren und &#228;hnliches  gesucht und organisiert werden. Hier kommt darauf an, dass die Mitarbeiter Spa&#223; an der Aufgabe haben und zeitliche Freir&#228;ume von Ihrem Arbeitgeber erhalten. Zudem ist Anerkennung von Managementseite ein wesentlicher Zufriedenheitsfaktor.<br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>HorizontJobs: Worin k&#246;nnten Gefahren liegen, wenn Unternehmen den Aufbau einer Arbeitgebermarke zum Teil den Besch&#228;ftigten &#252;berlassen? </strong></p>
<p><strong> </strong>Carsten Franke: Gefahren lauern vor allem in der Nichtbeachtung oder Ignoranz des Themas. Ein Imageschaden durch Kommunikationsaktivit&#228;ten von Mitarbeitern droht im Grunde nur, wenn das Thema der externen Mitarbeiter-Kommunikation nicht aktiv durch Auseinandersetzung mit den Besch&#228;ftigten und durch eigene Aktivit&#228;ten gef&#252;llt wird. Ohne eigene Ma&#223;nahmen wird das eigene Unternehmen drau&#223;en diskutiert und bewertet. Das kann man nicht verhindern, aber durch Interaktion positiv beeinflussen. Unternehmen sollten &#252;ber ihre Corporate Reputation &#8211; allgemein und im Web &#8211; Bescheid wissen und dann aktiv mit den Themen umgehen. <br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>HorizontJobs: Wie gelingt es Unternehmen, die eigene Marke bei den Mitarbeitern so zu etablieren, dass die Kommunikationsma&#223;nahmen sowohl authentisch als auch zielf&#252;hrend wirken?</strong></p>
<p>Carsten Franke: Mitarbeiter-Auftritte und -kommentare sollten nicht zu stark in Form und Auspr&#228;gung gesteuert werden. Unternehmen m&#252;ssen ihren Besch&#228;ftigten vertrauen, dass sie in einem klaren Handlungsrahmen, das hei&#223;t, aufzustellenden Basisleitlinien zur Kommunikation, im Sinne des Unternehmens handeln. Ohne dieses Vertrauen wirken Mitarbeiter-Auftritte nicht authentisch und man merkt ihnen die &#8220;Fernsteuerung&#8221; an. Wenn Mitarbeiter durch einen Botschafterstatus, wie es beispielsweise bei der Otto-Group praktiziert wird, motiviert werden, muss man sich um Authentizit&#228;t keine gro&#223;e Sorgen machen.<br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>HorizontJobs: <span style="font-weight: normal;"><strong>Wie kann man dann beispielsweise bei der Einrichtung eines Traineeblogs durch das Unternehmen sicher sein, dass dieser als authentisch wahrgenommen wird und nicht beim Bewerber als &#8220;PR-Coup&#8221; ankommt?</strong> </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Carsten Franke: Unternehmen m&#252;ssen ihre Promotionziele deutlich ausweisen und nicht verstecken. Dann &#252;berzeugt man durch die Einbindung realer Menschen, die authentischen Inhalt posten. Unternehmen m&#252;ssen den festen Willen und das Ziel haben, mit den Bewerberzielgruppen reden und ihnen bei ihren Bewerbungsentscheidungen n&#252;tzlich sein zu wollen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Dieses Kurz-Interview und ein komplettes Special zum Thema &#8220;Employer Branding&#8221; findet sich auch bei <a title="Online Special: Employer Branding" href="http://www.horizontjobs.de/bewerber/karriere/trends/Employer-Branding-Markenfuehrung-von-Arbeitgeberbrands-wird-wichtiger_87128.html" target="_blank">Horizont-Jobs.de</a>.</span></strong></p>
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		<title>&#8220;Marken kann man nicht vertrauen, wohl aber Menschen.&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 10:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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 &#8220;Und wer kann besser und vor allem glaubw&#252;rdiger vom Nutzen der eigenen Arbeit berichten, als die Menschen selbst.&#8221; so Lars-Peter Linke, Pressesprecher der Cognos AG, Hamburg, in einem aktuellen Bericht der Zeitschrift managerSeminare (Heft 127, Oktober 2008, &#8220;Mitarbeiter mit Mission. Employee Branding&#8221;).
Eine bemerkenswerte Aussage f&#252;r einen Unternehmenskommunikator, dessen Job es ist Aussagen im Sinne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:170px">
<div class="myinlineborder"  style="width:170px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/mitarbeitermitmission_kl.jpg" alt="(C) manager seminare" title="(C) manager seminare" width="170" height="195"  /></div>
</div>
<p> &#8220;Und wer kann besser und vor allem glaubw&#252;rdiger vom Nutzen der eigenen Arbeit berichten, als die Menschen selbst.&#8221; so Lars-Peter Linke, Pressesprecher der Cognos AG, Hamburg, in einem aktuellen Bericht der Zeitschrift managerSeminare (Heft 127, Oktober 2008, &#8220;Mitarbeiter mit Mission. Employee Branding&#8221;).</p>
<p>Eine bemerkenswerte Aussage f&#252;r einen Unternehmenskommunikator, dessen Job es ist Aussagen im Sinne des Unternehmens Ziel-zu-richten und gegen eine diffuse Kommunikation von Aussagen zu arbeiten. Bemerkenswert aber vor allem deswegen, weil damit deutlich wird, dass auch die Kommunikationsprofis in gro&#223;en Unternehmen ihren Kontrollverlust &#252;ber Mitarbeiteraussagen nicht nur (an-)erkennen, sondern dem offensichtlich auch etwas abgewinnen k&#246;nnen. So pl&#228;diert Herr Linke in dem Bericht daf&#252;r, &#8220;die Themen Human Resources und Public Relations st&#228;rker zu verkn&#252;pfen. Die Botschafter-T&#228;tigkeiten der Mitarbeiter m&#252;ssen zu Bestandteilen der Personalentwicklung werden&#8221; so seine Vorstellung. Er geht zwar nicht so weit, bzw. spricht sich sogar dagegen aus, die Botschafter-T&#228;tigkeit der Mitarbeiter zur Zielvereinbarung zu machen, aber findet es legitim &#8220;Nachhilfe&#8221; zu leisten, damit die k&#252;nftigen Unternehmensbotschafter das Unternehmen gut in der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentieren k&#246;nnen.</p>
<p>Ich sehe das genau so, aber ein Berater ist ja immer gut beraten Beispiele und Meinungen aus der Praxis vorweisen zu k&#246;nnen, um seine Theorien und Vorstellungen untermauern zu k&#246;nnen <img src='http://www.employee-branding.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Stellt sich nur die Frage, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter konkret in markenbildende Ma&#223;nahmen einbinden k&#246;nnen. Denn entscheidend dabei ist,</p>
<ul>
<li>wie man es schafft Mitarbeiter einzubinden, ohne sie zu instrumentalisieren?</li>
<li>wie man Botschaften mit Mitarbeitern gestalten kann, ohne dass diese ihre Authentizit&#228;t verlieren?</li>
<li>wie Mitarbeiter im Allgemeinen &#8211; und offensichtlich geeignete Mitarbeiter im Besonderen &#8211; beschreiben, ermittelt, gefunden und als Botschafter eingesetzt werden k&#246;nnen?</li>
</ul>
<p>Gelingt es die Employer Branding &#8211; Bem&#252;hungen der Unternehmen um aktive Bem&#252;hungen der Mitarbeiter zu erg&#228;nzen, ist viel gewonnen. Denn wenn Mitarbeiter &#8211; um die Leistungen und die Positionierung ihres Unternehmens wissend -  sich &#252;ber ihr Arbeitserleben, ihre Aufgaben, T&#228;tigkeiten und ihre Motivation austauschen, entsteht das, was der Unternehmenskommunikation eines Unternehmens zunehmend fehlt: Authentizit&#228;t, Glaubw&#252;rdigkeit und konkrete Faszination f&#252;r ein Unternehmen und einen Job.  (= Employee Branding). Verst&#228;rkt wird der Effekt dann noch durch die Vernetzung in Social Communities online und offline.</p>
<p>Abschlie&#223;end noch ein letztes Zitat von Herrn Linke aus der gleichen Quelle: &#8220;M&#228;rkte und Produkte werden sich immer &#228;hnlicher. Beim Kampf um die besten K&#246;pfe sind die Unternehmen also gezwungen, neue Marketingideen zu entwickeln, wenn sie als Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen wollen.&#8221; Dem kann ich zu 90% nur zustimmen, aber ich kann mir den Hinweis nicht verkneifen, dass die Rolle der Mitarbeiter keine blo&#223;e Marketingidee ist &#8211; sie ist Realit&#228;t. Googeln Sie doch mal ihren Firmennamen zusammen mit Begriffen wie &#8220;Karriere&#8221;, oder &#8220;Jobs&#8221;!</p>
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		<title>Zweifel angebracht.</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 18:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die aktuelle Ausgabe der schweizerischen HR Today (04/2008) wurde ich seitens der Redaktion zum &#8220;Mitarbeiterbild in der Werbung&#8221; befragt. Der Hintergrund: Bei der Kommunikation der Arbeitgebermarke spielen Mitarbeiter meist eine sehr aktive Rolle. Gleichzeitig wird &#8220;das Personal&#8221; jedoch auch gerne im Rahmen von Produktwerbung eingesetzt &#8211; dann aber oft in stark &#252;berzeichneter Form. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die aktuelle Ausgabe der schweizerischen HR Today (04/2008) wurde ich seitens der Redaktion zum &#8220;Mitarbeiterbild in der Werbung&#8221; befragt. Der Hintergrund: Bei der Kommunikation der Arbeitgebermarke spielen Mitarbeiter meist eine sehr aktive Rolle. Gleichzeitig wird &#8220;das Personal&#8221; jedoch auch gerne im Rahmen von Produktwerbung eingesetzt &#8211; dann aber oft in stark &#252;berzeichneter Form. Hier zum Beispiel in der Fernsehwerbung f&#252;r den Schweizer Chipshersteller Zweifel: </p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gUrQzAoOXa0&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gUrQzAoOXa0&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Mal ehrlich, da kommen doch wirklich Zweifel auf, ob Darstellungen dieser Art auch auf die Arbeitgebermarke im Rahmen des Employer Branding einzahlen. Oder haben Sie dabei nicht wie ich auch eher irritierende Empfindung, wenn Sie den Spot vor diesem Hintergrund betrachten?
</p>
<p>Meine Meinung dazu, wie auch in der HR Today ge&#228;u&#223;ert: Sie d&#252;rfen auf keinen Fall in der Produktwerbung die Zielgruppe veralbern, die Sie als Arbeitgeber bei der Rekrutierung anvisieren. Versetzen Sie sich einfach in deren Lage. Martin Winkel, der Redakteur des Berichts, bemerkt dazu treffend: &#8220;Kommen sich reale Mitarbeitende vielleicht verspottet vor, wenn sich ihre TV-&#8221;Kollegen&#8221; ins Springseilen verheddern nd vor den Herausforderungen und Pr&#252;f&#252;ngen als Chips-Expterten erzittern?&#8221;</p>
<p>Neben der unn&#246;tigen pers&#246;nlichen Diffamierung von Mitarbeitern, f&#252;hrt ein solches Handeln zudem zu der Verst&#228;rkung von Stereotypen, also dazu, dass bestimmte Berufsbilder sehr klischeehaft dargestellt werden. Ein sehr sch&#246;nes, schlechtes Beispiel hierf&#252;r, ist Herr Kaiser, seines Zeichens seit Jahrzehnten bei der Hamburg-Mannheimer Versicherung besch&#228;ftigt. </p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AqkmYQJmumE&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AqkmYQJmumE&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Gerade in der HR-Kommunikation ist es doch wichtig, die Vielfalt der angebotenen Stellen, Arbeitsinhalte und -umfelder aufzuzeigen und anzupreisen und nicht in die immer gleiche kommunikative Kerbe zu schlagen.</p>
<p>O.K., die meisten Menschen k&#246;nnen ein Testimonial sicherlich von einer Werbefigur unterscheiden, aber dennoch: W&#252;rden Sie es gut finden, wenn Sie &#8211; wie einer meiner Nachbarn &#8211; st&#228;ndig von seinen Kunden und Nachbarn mit &#8220;Hallo Herr Kaiser&#8221; angesprochen zu werden, ganz egal, ob scherzhaft, oder aus Gedankenlosigkeit? Mein Nachbar z.B. hat den Job von Herrn Kaiser, hei&#223;t K&#246;nig, hat Humor und kocht trotzdem oft vor Zorn wegen der Gedankenlosigkeit seiner Kollegen.</p>
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		<title>Zur Zukunft des Employer Branding.</title>
		<link>http://www.employee-branding.de/2008/01/24/zur-zukunft-des-employer-branding/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 11:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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In der aktuellen Ausgabe von &#8220;Universum Quarterly, No. 4/2007&#8243; findet sich ein interessanter Bericht des Employer Branding &#8211; Gurus Brett Minchington (Employer Branding Institute, Australia). In diesem schreibt er: &#8220;Having researched and tracked employer brand trends &#8230; I believe the future directions in employer branding will be driven by four key themes:

Strategically managing employer branding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/M&#228;nneken.jpg" alt="" title="" width="100" height="54"  /></div>
</div>
<p>In der aktuellen Ausgabe von &#8220;<a target="_blank" title="Universum Institute" href="http://www.universumeurope.com/home.aspx">Universum</a> Quarterly, No. 4/2007&#8243; findet sich ein interessanter Bericht des Employer Branding &#8211; Gurus <a target="_blank" title="Brett Minchington, Kurzportrait" href="http://www.employerbrandinstitute.com/site/list.php?c=about">Brett Minchington</a> (<a target="_blank" title="Brett Minchingtons Employer Branding Institute, Website" href="http://www.employerbrandinstitute.com/site/list.php?c=home">Employer Branding Institute</a>, Australia). In diesem schreibt er: &#8220;Having researched and tracked employer brand trends &#8230; I believe the future directions in employer branding will be driven by four key themes:</p>
<ol>
<li>Strategically managing employer branding channel partners (gemeint sind Dienstleister und Medien rund um Recruiting und Marketing)</li>
<li>An understanding and mindset at the C-Level that talent are now driving the business performance agenda</li>
<li>An increase in leadership capabilities that support effective employer brand management</li>
<li><strong>An abiltity to leverage employee networks will become a key driver of a company´s employer brand</strong></li>
</ol>
<p>Der letzte Punkt ist meiner Meinung nach der wirklich entscheidend neue Aspekt beim Aufbau einer erfolgreichen Arbeitgebermarke. Entscheidend, weil die mulitplizierten Kontakte und Beziehungen von Mitarbeitern mit anderen potentiellen Arbeitnehmern f&#252;r bis zu 25% bis 40% der Neueinstellungen verantwortlich sind (aktuellen Studien und eigenen Erfahrungen zufolge).  Neu, weil die M&#246;glichkeiten der Mitarbeiterkommunikation durch die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 mit seinen sozialen Netzwerken zu einer weiteren Multiplikation der Kontakte f&#252;hren.</p>
<p>Brett Michington: &#8220;The accleration of social networks sites has increased the speed at which  good and bad news is circulated around the globe. &#8230; Er schreibt weiter, dass es f&#252;r Recruiter immer selbstverst&#228;ndlicher wird bei Google, Linked In und Facebook nachzusehen, ob sich &#252;ber Bewerber dort pers&#246;nliche Informationen finden, die Entscheidungsrelevanz f&#252;r eine Einstellung haben. Gleichzeitig nutzen immer mehr Bewerber ihrerseits diese M&#246;glichkeiten, um Mitarbeiten eines Unternehmens zu kontaktieren um so auf einem pers&#246;nlichen Weg tiefere Informationen &#252;ber ein Unternehmen zu erlangen und sich so auch Empfehlungen (referrals) zu verschaffen.</p>
<p>Die Konsequenz f&#252;r Unternehmen: Absender f&#252;r die Employer Branding werden in steigendem Verh&#228;ltnis der Wahrnehmung &#252;ber Medien immer mehr die Mitarbeiter &#8211; und da vor allem jene, die &#252;ber Multiplikationsm&#246;glichkeiten f&#252;r ihre Meinung verf&#252;gen und diese aktiv wahrnehmen z.B. in Blogs, Social Networks, auf der Karriere-Website des Unternehmens etc.).<br />
Dieses Potential gilt es bei der Entwicklung der Arbeitgebermarke zu heben. Meine Empfehlung: Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter und Kollegen beim Aufbau und vor allem beim darauf folgenden Employer Branding Prozess mit ein und Sie werden erfolgreich sein. Aktuelle Showcases, die von meinem Unternehmen milch &#038; zucker betreut wurden finden Sie <a target="_blank" title="Case Study Accenture " href="http://www.milchundzucker.de/2006/wms//customers/muz/pdf/Personalwirtschaft_Mitmacher_Initiative2007.pdf">hier </a>(Accenture) und <a target="_blank" title="Karriere-Website der otto group" href="http://www.ottogroup.com/karriere/">hier </a>(Otto Group).</p>
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		<title>Employee Branding: Was bringt´s?</title>
		<link>http://www.employee-branding.de/2007/10/18/employee-branding-was-bringts/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 23:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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 Berechtigter Kommentar von Matthias Schwenk zu meinem Bericht &#252;ber die Mit-Macher &#8211; Recruitinginitiative von Accenture in diesem Blog am 12. Juni 2007: “Interessant w&#228;re es, Sie w&#252;rden jetzt (nachdem ein paar Monate vergangen sind) nochmals &#252;ber die Aktion von Accenture hier im Blog berichten: Erf&#252;llt die Kampagne die Erwartungen von Accenture? Hat sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/plakat01_kl.jpg" alt="Suchplakat" title="Suchplakat" width="100" height="75"  /></div>
</div>
<p> Berechtigter Kommentar von Matthias Schwenk zu meinem Bericht &#252;ber die Mit-Macher &#8211; Recruitinginitiative von Accenture in diesem Blog am 12. Juni 2007: “Interessant w&#228;re es, Sie w&#252;rden jetzt (nachdem ein paar Monate vergangen sind) nochmals &#252;ber die Aktion von Accenture hier im Blog berichten: Erf&#252;llt die Kampagne die Erwartungen von Accenture? Hat sich der Web 2.0 Ansatz gelohnt (gegen&#252;ber klassischen Methoden)?&#8221;</p>
<p>Eine erste Berichterstattung wurde die Tage hierzu in Form eines kurzen <a title="n-tv Bericht zur Accenture " target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=krz5GlGS_2c">TV-Berichts</a> vom Fernsehsender n-tv ausgestrahlt:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/krz5GlGS_2c&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/krz5GlGS_2c&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Ein erfreuliches (Zwischen-)Ergebnis also. Die Initiative l&#228;uft noch bis Ende des Jahres.</p>
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		<title>Web 2.0 &#8211; Chancen und Risiken bei der Jobsuche</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 07:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Welche neuen Wege sich f&#252;r Bewerber und Unternehmen durch die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 bieten, ist Thema in der aktuellen Online-Ausgabe des Hochschulanzeigers. Was diese bei der Jobsuche im Internet beachten m&#252;ssen, welche Risiken es gibt und wie ein pers&#246;nliches Profil in Social-Communities zum Berufseinstieg genutzt werden kann, finden sich dort in Gestalt eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><img align="left" alt="Logo Hochschulanzeiger" title="Logo Hochschulanzeiger" src="http://www.faz-hochschulanzeiger-ranking.de/final/images/HA_Logo_klPict.jpg" />Welche neuen Wege sich f&#252;r Bewerber und Unternehmen durch die </span></span><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16">M&#246;glichkeiten des Web 2.0</span></span><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"> bieten, ist Thema in der aktuellen Online-Ausgabe des <a target="_blank" title="Hochschulanzeiger: " href="http://www.faz.net/s/RubC52E801ADECC4116B72CA91CC875494C/Doc~E6A32393D7ABD4D7BB6158BBEB30C5773~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Hochschulanzeigers</a>. Was diese bei der Jobsuche im Internet beachten m&#252;ssen, welche Risiken es gibt und wie ein pers&#246;nliches Profil in Social-Communities zum Berufseinstieg genutzt werden kann, finden sich dort in Gestalt eines Bericht von mir und einem Serviceangebot des Karrieremagazins der FAZ in Kooperation mit <a target="_blank" title="JobStairs - Die Stellenb&#246;rse der gro&#223;en attraktiven Arbeitgeber in Deutschland" href="http://www.jobstairs.de">JobStairs</a>. Im Rahmen dieses Angebots haben Interessierte die M&#246;glichkeit Fragen zum Thema loszuwerden. Ich antworte dort dann innerhalb von 48 Stunden per Mail.<br />
</span></span></p>
<p><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16" /></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Ausbildungsblog als Ort der Ideen.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 13:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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 Diese Woche am 13. Juni 2007 erhielt der Ausbildungsblog von Festo offiziell den Preis der Initiative &#8220;Deutschland, Land der Ideen&#8220;. Eine sch&#246;ne Idee und ein sch&#246;ner Preis f&#252;r ein Projekt, das den Mitarbeiter und sein Engagement als zentrales Element des Employer Branding und damit auch des Employee Branding einbezieht. Ich war bei der Preisverleihung [...]]]></description>
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<div class="myinlineborder"  style="width:117px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/logo_header_left_de.gif" alt="" title="" width="117" height="54"  /></div>
</div>
<p> Diese Woche am 13. Juni 2007 erhielt der Ausbildungsblog von Festo offiziell den Preis der Initiative &#8220;<a title="Deutschland, Land der Ideen, Website" target="_blank" href="http://www.land-der-ideen.de">Deutschland, Land der Ideen</a>&#8220;. Eine sch&#246;ne Idee und ein sch&#246;ner Preis f&#252;r ein Projekt, das den Mitarbeiter und sein Engagement als zentrales Element des Employer Branding und damit auch des Employee Branding einbezieht. Ich war bei der Preisverleihung anwesend und konnte sehen, wie stolz die beteiligten Festo-Mitarbeiter und vor allem die Auszubildende Nadine Baader auf die Auszeichnung und letzendlich f&#252;r ihren Beitrag als Autorin an diesem Projekt ist.</p>
<p>Im <a title="Link zum Ausbildungsblog von Festo" target="_blank" href="http://www.ausbildungsblog.de">Ausbildungsblog</a> finden Sie aktuell ein Video zur Preisverleihung. Machen Sie sich selbst ein Bild.</p>
<p>Und damit haben wir auch den, bzw. die Erfolgspunkte des Projekts (gemeint ist hier ein Blog auf einer Unternehmensplattform):</p>
<ol>
<li><strong>Mitarbeiter aktivieren</strong><br />
Mitarbeitern wird &#252;berhaupt &#8220;gestattet&#8221; Aussagen &#252;ber seinen Arbeitgeber zu treffen</li>
<li><strong>Blogging Policies</strong><br />
Das Unternehmen definiert einfache, wenige Vorgaben, die dem Mitarbeiter einen Rahmen f&#252;r seine Aussagen geben (Zeiteinsatz, keine Verletzung von Pers&#246;nlichkeits- und Markenrechten, Kernaussagen des Unternehmens vs. eigene Meinungen, Diktion f&#252;r Nennung von Projekten und Kunden, Blogging/Kommentare auf eigenen und fremden Plattformen etc.)</li>
<li><strong>Stolz und Motivation</strong><br />
Mitarbeiter sind dann stolz auf dieses Privileg (und genau das ist es!) und &#246;ffnen sich &#252;berhaupt daf&#252;r f&#252;r das eigene Unternehmen zu sprechen.</li>
<li><strong>Engagement</strong><br />
Mitarbeiter engagieren sich dann f&#252;r das eigene Unternehmen und werden &#8220;Employer Branding&#8221; &#8211; Botschafter, bzw. betreiben Employee Branding aus eigenem Antrieb</li>
<li><strong>Employee Branding erg&#228;nzt Employer Branding</strong><br />
Der Mitarbeitername verbunden mit seinen &#8211; authentischen &#8211; Aussagen f&#252;hrt zur Verbreitung derselben &#252;ber andere Blogger, bis hin zu Listung in Suchmaschinen. Dort erg&#228;nzen sie die Unternehmensaussagen zu einem Gesamtbild.</li>
</ol>
<p>Am gleichen Abend des Tages sprachen Herr Buschbacher &#8211; der Initiator des Ausbildungsblogs &#8211; und ich im Rahmen einer <a title="Recruitnetworx" target="_blank" href="https://recruit-germany.networx.info/start/">Recruitnetworx-Veranstaltung</a> mit dem Thema &#8220;Web 2.0 im Personalmarketing&#8221; &#252;ber die Chancen und Risiken von Blogs &#038; Co. und nat&#252;rlich Employee Branding. Bei Interesse sende ich Ihnen einige Ausz&#252;ge des Vortrags gerne zu.</p>
<div><object width="425" height="335"></p><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/448FpKVGfu4z1g5iS" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></div>
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		<title>Employee Branding erg&#228;nzt Employer Branding: Kollegen suchen Kollegen!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 16:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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Die Tage startete unser Kunde, der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture, eine neue Recruiting-Initiative. Das Unternehmen sucht 1.000 neue Mitarbeiter in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz. Das Unternehmen setzt hierzu vor allem die eigenen Mitarbeiter als die wichtigsten Medien ein. Klar, m&#246;chte man sagen, denn wenn es um einen – neuen – Arbeitsplatz geht: Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/plakat01_kl.jpg" alt="Suchplakat" title="Suchplakat" width="100" height="75"  /></div>
</div>
<p>Die Tage startete unser Kunde, der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture, eine neue Recruiting-Initiative. Das Unternehmen sucht 1.000 neue Mitarbeiter in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz. Das Unternehmen setzt hierzu vor allem die eigenen Mitarbeiter als die wichtigsten Medien ein. Klar, m&#246;chte man sagen, denn wenn es um einen – neuen – Arbeitsplatz geht: Wer kann einem besser Eindr&#252;cke von einem zuk&#252;nftigen Arbeitgeber und zu erwartenden Aufgaben und Projekten vermitteln, als ein zuk&#252;nftiger Kollege? Und wer hat mit das gr&#246;&#223;te Interesse daran seine eigenen Arbeitskollegen auszusuchen? Eben.</p>
<p>Die Idee: Die Recruiting Initiative „Mit-Macher gesucht!“ unterst&#252;tzt die eigenen Accenture-Mitarbeiter dabei, ihre zuk&#252;nftigen Kollegen anzusprechen und zu &#252;berzeugen: Im pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch auf Messen, in Universit&#228;ten &#8211; und durch den Dialog &#252;ber Blogs und Social Networks. Dabei ist es diesen nat&#252;rlich freigestellt, bei der Initiative mitzumachen. Aber wer mitmacht, wird mit Zeitbudgets, Tipps u.v.a. unterst&#252;tzt und tritt als aktiver Botschafter seines Arbeitgebers auf. So werden Mitarbeiter informiert und dazu motiviert z.B.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mit-macher.blogspot.com">pers&#246;nliche Blogs</a> zum Thema „Work &#038; Life bei Accenture“ einzurichten und zu schreiben</li>
<li>in Social Networks wie Xing, StudiVZ etc. und in anderen Blogs und Social Networks auf den Recruiting-Bedarf hinzweisen</li>
<li>die offenen Stellen durch Verteilung von Video Clips, Werbeartikeln und Stellenanzeigen pers&#246;nlich zu vermarkten</li>
<li>u.v.a.</li>
</ul>
<p>Aus dieser Idee entstand ein Mix aus unternehmenseigener Kommunikation (Videoclips, Veranstaltungen, eine Aktionswebsite, ein Aktionsblog etc.) und Mitarbeiter-eigenen Medien (ein Mitarbeiterblog und pers&#246;nliche Hinweise auf die Aktion bei XING) der in Summe &#252;berzeugen soll: Schlie&#223;lich haben sowohl das Unternehmen, als auch die Mitarbeiter Interesse daran Verst&#228;rkung durch neue Kollegen f&#252;r die Vielzahl von dr&#228;uenden Kundenprojekten zu erhalten.</p>
<p><flash>http://youtube.com/watch?v=U-a5JqIrxRk</flash><br />
Einer der Recruiting Clips zur Mit-Macher-Initiative.</p>
<p><strong>Die Unternehmenskommunikation</strong><br />
Alle Marketing-Kommunikationsma&#223;nahmen zur Initiative die das Unternehmen selbst steuert (u.a. &#252;ber 30 Campus Promotions, Advertising, PR, Web 2.0 Aktivit&#228;ten wie Recruiting Clips in Social Networks etc.) zielen darauf ab, gemeinsam mit den von den Mitarbeitern durchgef&#252;hrten Ma&#223;nahmen potenzielle Kandidaten auf die neue, interaktive <a href="http://www.accenture-mit-macher.com">Microsite </a>zu bringen, die am 16. Mai in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz live gegangen ist. Dort stellen sich aktuell neun „echte“ Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen detailliert privat und mit ihrem Aufgabenbereich vor. &#220;ber interaktive Video-Sequenzen treten sie mit den Besuchern der Webseite in einen Dialog und vermitteln so relevante Informationen f&#252;r den Bewerber.</p>
<p>
<div class="myinlinepicture" style="width:350px">
<div class="myinlineborder"  style="width:350px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/mitmacher_folge_big.jpg" alt="" title="" width="350" height="351"  /></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<p><strong>Die Mitarbeiter-eigene Kommunikation</strong><br />
Sicher ein Novum: Der auf der <a href="http://www.accenture-mit-macher.com">Website </a>begonnene Dialog kann dann – per Verlinkung – in die privaten Blogs der zuk&#252;nftigen Kollegen fortgesetzt werden. Der Erste ist bereits online: <a href="http://www.mit-macher.blogspot.com">Der Mit-Macher-Blog</a>. Hier stellen sich die Protagonisten der <a href="http://www.accenture-mit-macher.com">Microsite </a>pers&#246;nlich und ungefiltert den Fragen der Bewerber! Dar&#252;ber hinaus sind die gleichen Personen und viele andere Accenturianer in den n&#228;chsten Wochen unterwegs auf &#252;ber 30 Campus Promotions pers&#246;nlich anzutreffen.<br />
Employer Branding wird so erg&#228;nzt um ein Employee Branding: Die „Personalwerbung“ des Unternehmens wird durch authentische und pers&#246;nliche Aussagen von motivierten, engagierten Mitarbeitern verst&#228;rkt, die ein starkes Eigeninteresse daran haben passende Kollegen zu finden und zu gewinnen.</p>
<p>Fazit: Accenture bringt alle Voraussetzungen f&#252;r ein solches Employee Branding mit. Eine offene Unternehmenskultur, hohes Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter im Umgang mit der eigenen Unternehmensmarke und deren Motivation f&#228;hige und neue Kollegen auch selbst anzusprechen. Die Recruiting Clips &#8211; wie sie aktuell z.B. bei YouTube zu besichtigen sind &#8211; gerieten zwar noch sehr brav. Aber, das Potential ist nun entdeckt und wird nun nach und nach gehoben.</p>
<p>Wie immer bin ich gespannt auf Ihr Feedback! Nicht zuletzt deshalb und aus Gr&#252;nden der Transparenz erw&#228;hnt, weil der Agenturzweig meines Unternehmens f&#252;r die Idee und die Umsetzung in weiten Teilen verantwortlich zeichnet.</p>
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