Recruiting 2.0: Vernetzte Bewerber als Herausforderung in Zeiten von Web 2.0
Der sogenannte „War for Talents“ ist wieder da! Dieses Mal wird er allerdings mit anderen Waffen geschlagen. Die Zeiten und auch die Bewerber haben sich nicht zuletzt durch die Möglichkeiten des „neuen Internet“ geändert. Der Bewerber von heute hat sich vom Medienkonsumenten zum Mit-Macher entwickelt. Er ist selbst zum Medium geworden und meldet sich z.B. über Blogs, Video Clips und Podcasts zu Wort.
Die jungen Zielgruppen, aber auch die Fachleute mit tiefen, sehr spezialisierten Themen, sind in realen und virtuellen Communities im Internet zu finden. Sie bewegen sich nicht nur bei der täglichen Arbeit sondern vor allem auch bei der Jobsuche wie selbstverständlich im Internet. Daraus ergeben sich jede Menge Chancen und Risiken für alle Unternehmen.
Diese Entwicklung nehme ich in Kooperation mit dem Konferenz-Veranstalter Management Forum Starnberg zum Anlaß für ein Intensiv-Seminar zum Thema. Am 24./25. Oktober 2007 findet es in Mannheim statt.
Die Themen (Auszug aus dem 2-Tagesprogramm):
- Employer Branding: Aktuelle Strategien, mit denen Sie Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern
- Internet-Recruiting und Web 2.0: So finden und binden Sie geeignete Kandidaten
- Talent Relationship Management: Wie Sie in Zeiten des demografischen Wandels den Nachwuchs sicher stellen
- Employee Branding: Wie Ihre Mitarbeiter neue Kollegen für Ihr Unternehmen gewinnen und binden
- Chancen und Risiken: Wie Sie Social Networks, Second Life, Blogs, Podcasts, Wikis etc. für Ihr Recruiting nutzen
Im Rahmen dessen stellen wir Ihnen zusammen mit Josef Buschbacher (Festo), Dr. Hans-Christoph Kürn (Siemens) und Marcus Reif (Accenture) konkrete Beispiele aus der Praxis vor (Links zu einigen der Projekte im Internet finden Sie in der Blogroll rechts). Ein weiterer Themenschwerpunkt ist natürlich das Thema Employee Branding.
Das komplette Seminarprogramm finden Sie hier als PDF zum Download. Zusätzlich ist heute der Blog zum Seminar gestartet. Noch Fragen? Einfach fragen.

