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	<title>Employee Branding &#187; Risiken</title>
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	<description>Mitarbeiter machen Arbeitgebermarken.</description>
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		<title>Employer Branding in der Krise?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
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 2009 ist ein schlimmes Jahr. Kein Tag vergeht ohne Hiobsbotschaften. Zugegeben, jetzt im Herbst hellt sich die Stimmung nun endlich wieder etwas auf, aber f&#252;r den Arbeitsmarkt beginnen die schlechten Zeiten m&#246;glicherweise erst.  Wenn nun auf die Kurzarbeit verst&#228;rkt Entlassungen erfolgen, kann das verheerende Auswirkungen auf das Arbeitgeberimage der betroffenen Unternehmen haben.
Doppelte Krise.
Problematisch daran ist: [...]]]></description>
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<div class="myinlineborder"  style="width:140px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/mitmacher_home_kl/Maennchen_3.jpg" alt="" title="" width="140" height="99"  /></div>
</div>
<p> 2009 ist ein schlimmes Jahr. Kein Tag vergeht ohne Hiobsbotschaften. Zugegeben, jetzt im Herbst hellt sich die Stimmung nun endlich wieder etwas auf, aber f&#252;r den Arbeitsmarkt beginnen die schlechten Zeiten m&#246;glicherweise erst.  Wenn nun auf die Kurzarbeit verst&#228;rkt Entlassungen erfolgen, kann das verheerende Auswirkungen auf das Arbeitgeberimage der betroffenen Unternehmen haben.</p>
<p><strong><strong>Doppelte Krise.</strong><br />
</strong>Problematisch daran ist: Die n&#228;chste Krise ist schon da. Denn bereits jetzt, noch bevor wir diese &#246;konomische Herausforderung &#252;berstanden haben, m&#252;ssen wir uns in Deutschland und Europa den Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Unternehmen stellen. Denn w&#228;hrend selbst Pessimisten bereits in 1- 2 Jahren von einer Erholung der wirtschaftlichen Daten ausgehen, wissen sogar Optimisten, dass der Mangel an Fachkr&#228;ften ein Problem der n&#228;chsten Jahrzehnte sein wird. Selbst g&#252;nstigste Bedingungen und Entwicklungen, werden das Problem nicht aus der Welt schaffen, wie die nachfolgende Grafik anschaulich erkl&#228;rt.</p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:481px">
<div class="myinlineborder"  style="width:481px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.employee-branding.de/images/badges/erwerbspotential.gif" alt="Erwerbspotential in Deutschland" title="Erwerbspotential in Deutschland" width="481" height="244"  /></div>
</div>
<p><em>Quelle: Immobilien Zeitung, DekaBank/Institut der deutschen Wirtschaft </em></p>
<p><strong>Dreiteilige Aufgabe.</strong><br />
Das Top-Management und Personalverantwortliche stehen gemeinsam vor der Aufgabe den damit verbundenen Drei-Sprung hinzubekommen:</p>
<ol>
<li>Die Personalzahlen &#8211; und -werbung den &#246;konomischen Bedingungen anpassen</li>
<li>Durchf&#252;hrung eines aktiven Talentmanagements zur Bindung, F&#246;rderung und Rekrutierung der besten Mitarbeiter</li>
<li>Langfristig Employer-of-Choice werden &#8211; oder bleiben</li>
</ol>
<p>Inbesondere Punkt 1. harmoniert dabei nicht soooo gut mit den anderen Anforderungen. Aber dennoch bringt nur die Kombination dieser Aufgaben den besten Erfolg. &#8220;Nur Arbeitgeber, die ihre Leute wertsch&#228;tzen und f&#246;rdern, k&#246;nnen langfristig hochqualifizierte Leute binden. Engagement und gutes Betriebsklima lassen sich nicht verordnen, Firmen m&#252;ssen hier mit Ausdauer investieren&#8221;, so Frank Hauser, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Great Place to Work Institute Deutschland (Quelle: Handelsblatt, 13./14./15. Februar 2009, Nr. 31, &#8220;Leistung gegen Vertrauen&#8221;). Eine weitere Umfrage des Instituts unter 314 Firmen und 37.000 Besch&#228;ftigen belegt: Mitarbeiterorientierung zahlt sich aus. Sie steigert das Engagement in der Belegschaft und zugleich den Unternehmenserfolg im Schnitt um 30%.</p>
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		<title>Zweifel angebracht.</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 18:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehwerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die aktuelle Ausgabe der schweizerischen HR Today (04/2008) wurde ich seitens der Redaktion zum &#8220;Mitarbeiterbild in der Werbung&#8221; befragt. Der Hintergrund: Bei der Kommunikation der Arbeitgebermarke spielen Mitarbeiter meist eine sehr aktive Rolle. Gleichzeitig wird &#8220;das Personal&#8221; jedoch auch gerne im Rahmen von Produktwerbung eingesetzt &#8211; dann aber oft in stark &#252;berzeichneter Form. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die aktuelle Ausgabe der schweizerischen HR Today (04/2008) wurde ich seitens der Redaktion zum &#8220;Mitarbeiterbild in der Werbung&#8221; befragt. Der Hintergrund: Bei der Kommunikation der Arbeitgebermarke spielen Mitarbeiter meist eine sehr aktive Rolle. Gleichzeitig wird &#8220;das Personal&#8221; jedoch auch gerne im Rahmen von Produktwerbung eingesetzt &#8211; dann aber oft in stark &#252;berzeichneter Form. Hier zum Beispiel in der Fernsehwerbung f&#252;r den Schweizer Chipshersteller Zweifel: </p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gUrQzAoOXa0&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gUrQzAoOXa0&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Mal ehrlich, da kommen doch wirklich Zweifel auf, ob Darstellungen dieser Art auch auf die Arbeitgebermarke im Rahmen des Employer Branding einzahlen. Oder haben Sie dabei nicht wie ich auch eher irritierende Empfindung, wenn Sie den Spot vor diesem Hintergrund betrachten?
</p>
<p>Meine Meinung dazu, wie auch in der HR Today ge&#228;u&#223;ert: Sie d&#252;rfen auf keinen Fall in der Produktwerbung die Zielgruppe veralbern, die Sie als Arbeitgeber bei der Rekrutierung anvisieren. Versetzen Sie sich einfach in deren Lage. Martin Winkel, der Redakteur des Berichts, bemerkt dazu treffend: &#8220;Kommen sich reale Mitarbeitende vielleicht verspottet vor, wenn sich ihre TV-&#8221;Kollegen&#8221; ins Springseilen verheddern nd vor den Herausforderungen und Pr&#252;f&#252;ngen als Chips-Expterten erzittern?&#8221;</p>
<p>Neben der unn&#246;tigen pers&#246;nlichen Diffamierung von Mitarbeitern, f&#252;hrt ein solches Handeln zudem zu der Verst&#228;rkung von Stereotypen, also dazu, dass bestimmte Berufsbilder sehr klischeehaft dargestellt werden. Ein sehr sch&#246;nes, schlechtes Beispiel hierf&#252;r, ist Herr Kaiser, seines Zeichens seit Jahrzehnten bei der Hamburg-Mannheimer Versicherung besch&#228;ftigt. </p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AqkmYQJmumE&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AqkmYQJmumE&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Gerade in der HR-Kommunikation ist es doch wichtig, die Vielfalt der angebotenen Stellen, Arbeitsinhalte und -umfelder aufzuzeigen und anzupreisen und nicht in die immer gleiche kommunikative Kerbe zu schlagen.</p>
<p>O.K., die meisten Menschen k&#246;nnen ein Testimonial sicherlich von einer Werbefigur unterscheiden, aber dennoch: W&#252;rden Sie es gut finden, wenn Sie &#8211; wie einer meiner Nachbarn &#8211; st&#228;ndig von seinen Kunden und Nachbarn mit &#8220;Hallo Herr Kaiser&#8221; angesprochen zu werden, ganz egal, ob scherzhaft, oder aus Gedankenlosigkeit? Mein Nachbar z.B. hat den Job von Herrn Kaiser, hei&#223;t K&#246;nig, hat Humor und kocht trotzdem oft vor Zorn wegen der Gedankenlosigkeit seiner Kollegen.</p>
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		<title>Web 2.0 &#8211; Chancen und Risiken bei der Jobsuche</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 07:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Welche neuen Wege sich f&#252;r Bewerber und Unternehmen durch die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 bieten, ist Thema in der aktuellen Online-Ausgabe des Hochschulanzeigers. Was diese bei der Jobsuche im Internet beachten m&#252;ssen, welche Risiken es gibt und wie ein pers&#246;nliches Profil in Social-Communities zum Berufseinstieg genutzt werden kann, finden sich dort in Gestalt eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><img align="left" alt="Logo Hochschulanzeiger" title="Logo Hochschulanzeiger" src="http://www.faz-hochschulanzeiger-ranking.de/final/images/HA_Logo_klPict.jpg" />Welche neuen Wege sich f&#252;r Bewerber und Unternehmen durch die </span></span><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16">M&#246;glichkeiten des Web 2.0</span></span><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"> bieten, ist Thema in der aktuellen Online-Ausgabe des <a target="_blank" title="Hochschulanzeiger: " href="http://www.faz.net/s/RubC52E801ADECC4116B72CA91CC875494C/Doc~E6A32393D7ABD4D7BB6158BBEB30C5773~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Hochschulanzeigers</a>. Was diese bei der Jobsuche im Internet beachten m&#252;ssen, welche Risiken es gibt und wie ein pers&#246;nliches Profil in Social-Communities zum Berufseinstieg genutzt werden kann, finden sich dort in Gestalt eines Bericht von mir und einem Serviceangebot des Karrieremagazins der FAZ in Kooperation mit <a target="_blank" title="JobStairs - Die Stellenb&#246;rse der gro&#223;en attraktiven Arbeitgeber in Deutschland" href="http://www.jobstairs.de">JobStairs</a>. Im Rahmen dieses Angebots haben Interessierte die M&#246;glichkeit Fragen zum Thema loszuwerden. Ich antworte dort dann innerhalb von 48 Stunden per Mail.<br />
</span></span></p>
<p><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16" /></span></p>
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